Autor Thema: Drachen und Helden 2  (Gelesen 219 mal)

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Offline Uli

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Drachen und Helden 2
« am: 15 November 2018, 14:59:27 »
Hallo Teufels,

hier sind noch mal zwei Kapitel/Geschichten/Episoden aus dem Drachendingens, von dem ich immer noch nicht weiß, was es sein soll.
Aber immerhin, nachdem da immer mehr Teile sich aufdrängen, kann ich das ja genausogut richtig machen - und erstmal rösten lassen.

Willkommen ist jede Äußerung, besonders interessant finde ich Interpretationen ...

viel Spass beim Lesen!

(Ach so: Die einzelnen Teile haben jetzt versuchsweise ˋsprechende ´ Überschriften, und der AT ist geändert)


### Drache 3 (Grenzen)
Über dem Königreich schwebte ein Drache. Still und ohne Flügelschlag folgte seine Bahn der Grenze des Reiches, ein um das andere Mal.

Es war kein großes Königreich, und ein eher unbedeutendes außerdem, verfügte weder über Bodenschätze noch über eine besondere strategische Lage oder sonst irgendwelche Vorzüge.

Niemand wusste, was den Drachen bewegte, den Grenzverlauf dieses Reiches abzufliegen, Tag für Tag zu jeder vollen Stunde.

Die Menschen in der Hauptstadt wussten von dem Reptil am Himmel, obwohl sie es nur selten zu Gesicht bekamen: Niemals flog der Drache ins Landesinnere, und die Entfernung war gerade groß genug, um ihn zu einem kleinen Fleck am Himmel zu schrumpfen, aber er war da.

Die Bewohner des Reiches dachten, der Drache beschütze die Grenze vor Invasoren, und tatsächlich schickte sich nie ein Nachbar an, das Königreich zu erobern.

Die Menschen waren zufrieden. Bis sie auf den Gedanken verfielen, der Drache wolle möglicherweise verhindern, dass sie selbst eines der Nachbarreiche eroberten.

Nicht, dass die Leute im Entferntesten daran gedacht hätten: Keiner der Nachbarn bot ein lohnendes Ziel für eine Eroberung, und das Herrscherhaus hatte gerade eben genug damit zu tun, über das kleine Reich zu herrschen.
Trotzdem, der Gedanke blieb.
Das Risiko einzugehen und einen Versuch zu wagen traute man sich nicht, denn Drachen, wie man weiß, können gar schreckliche Gegner sein. Also, meinte man, müsse man mit äußerster Vorsicht agieren, sich vorbereiten, und bis dahin, natürlich, den Drachen bei Laune halten.

Denn schließlich wäre man diesem schutzlos ausgeliefert, sollte man seinen Unwillen wecken.

Ganz im Geheimen fing man also an, den Drachen zu studieren, um Schwachstellen zu entdecken, Strategien und Waffen zu entwickeln ihn zu besiegen, nur für den Fall.

Und zugleich entwarf man Konzepte, den Drache wohlgesonnen zu stimmen.

Das kostete natürlich Geld, viel Geld: Beobachter und Analysten mussten angestellt, Ingenieure ausgebildet und Waffenschmieden errichtet werden, Drachenkundler waren vonnöten und Drachenfutter.

Gar nicht einfach für ein kleines Königreich ohne besondere Ressourcen.

Ein eigenes Ministeramt wurde geschaffen und nahm unverzüglich die Arbeit auf, nachdem durch ein Notfall-Dekret die Steuer erhöht worden war.

Dies diente ja zur Wohlfahrt des Volkes, und niemand murrte - auch, um nicht fälschlicherweise als Drakophieler angesehen zu werden.
Zudem bot die Angelegenheit ja auch Chancen: Wer ein wenig begabt war konnte einen Posten in dem Ministerium erlangen und beispielsweise Akten anlegen, Notizen kopieren oder auch Botendienste verrichten, was weniger anstrengend war als der Anbau von Bohnen und besser bezahlt außerdem.
Wer stark war, konnte sich von der Drachenabwehrbrigade rekrutieren lassen, und forschende Geister durften mit einem stattlichen Salär rechnen, wenn die den Drachen gründlich studierten.
Was einfach war: Pünktlich wie ein Uhrwerk zog der Drache seine Bahn an der Grenze des Reiches, zu jeder vollen Stunde.

Schmiede entwickelten Dinge, die im Kampf gegen den Drachen von Nutzen sein könnten, und das Ministerium belohnte diese Bemühungen, indem es haufenweise Schuppenpicker und Krallenschnallen kaufte, für mehr Geld, als die Bauern für einen Pflug anzulegen imstande waren.

Das Volk murrte dann doch, weil Bohnen so teuer wurden, aber es murrte über den Drachen und forderte dessen Beseitigung.

So bestätigt erweiterte der König die Befugnisse des Drachenministers, der seinerseits die notwendigen Mittel durch die Einführung einer weiteren Steuer aufbrachte und zudem jeden Mann im achtzehnten Jahr zum Dienst verpflichtete.

Was den Drachen nicht sonderlich beeindruckte, wenn er denn überhaupt Kenntnis davon erlangte: Er flog weiterhin zu jeder vollen Stunde um das Reich, ohne den Blick zu senken.

Mit der Erfindung der Feuerwaffen, einer Glanzleistung der Drachenabwehrforschung, waren Schuppenpicker und Krallenschnallen natürlich veraltet und mussten umgehend ersetzt werden, um die Sicherheit zu garantieren, was teuer genug war. Teuer genug für eine weitere Steuer.

Und zugleich mussten Kredite aufgenommen werden bei den Nachbarn, um die Lebensmittelimporte zu finanzieren, da die Produktivität der Bauern schon lange nicht mehr ausreichte, um das Volk zu nähren.

Unnütze Bewohner wurden als Sklaven verkauft, und Drachenfreunde, die gegen diese Maßnahmen auftraten, eingesperrt.
Schlußendlich erhob sich das hungernde Volk, brach die Vorratshallen auf und legte Feuer an das Schloss, und die Dragoner feuerten in die Menge. Ein Feuersturm ging durch das Land und hinterließ verbrannte Erde und Elend.

Schon ein einziger Drache, so steht es in den Geschichtsbüchern, kann ein ganzes Land vernichten.

 Drache 4 (Reden hilft)
Drei Recken lagerten nahe der Höhle.

Nach tagelangem Ritt dachten sie, sich erst auszuruhen und die Waffen zu schärfen, um ausgeruht und frisch am Morgen den Kampf aufzunehmen.

Ein kluger Plan.

Ebenso klug war die Idee, den Schauplatz zunächst in Augenschein zu nehmen, um vor Überraschungen gefeit zu sein. Meinte jedenfalls der jüngste der Recken, während die beiden erfahrenen Kämpen spotteten. Was für Überraschungen sollte das Vieh schon bereithalten?

Eine Höhle, ein Hort und eine Prinzessin in Ketten, was denn sonst?

ˋEs ist eine Inschrift über der Höhle´, berichtete der Jüngste. ˋDa steht ˋLoquitare curat´, in Frakturschrift.´
ˋUnd?´ fragte der Mittlere, ˋwas soll das bedeuten?´
ˋDas ist die alte Sprache, und ich glaube, es lässt sich übersetzen mit ... ˋreden hilft´. Oder ...´
ˋDrachenscheiße ´ knurrte der Älteste, ˋIch will schlafen, da hilft es, wenn ihr die Klappe haltet.´
Also schwiegen alle drei und am nächsten Morgen, nach einem nicht zu schweren Frühstück, gingen sie ans Werk. Einer nach den anderen, denn eine einzige Prinzessin war zu gewinnen, und ein einziger Held nur konnte siegen.

Natürlich hatte der Älteste das erste Recht, weil er erfahren war und in vielen Schlachten gestählt, und außerdem auch stärker als die beiden anderen.

Der Recke trat auf die Lichtung, zückte sein Schwert und hielt die Lanze bereit, die Prinzessin gewahrte ihn sogleich und rief ˋOh, du mein Held´ und der Drache hob den Kopf und schnaufte.

Worauf der Recke in ein Häufchen Asche zerfiel, die Prinzessin seufzte und der mittlere Held den Jüngsten ansah:
 ˋˋReden hilft´ also steht über der Höhle? Der alte Starrkopf wollte ja nicht hören. Ich gehe jetzt und besiege das Vieh, und nachher mache ich dich zum Kanzler, weil du geholfen hast.´

Und er ging los, mit Schwert und Lanze und als die Prinzessin ˋOh, du mein Held´ rief, da sagte er ˋHallo, Süße ´, und zum Drachen ˋDu Kreatur bist dran, denn ich ...´ und dann verglühte auch dieser Held.

Der Jüngste hatte alles das beobachtet und dachte nach.

Und weil es nicht an erster Stelle bei der Ausbildung zum Helden steht, das Nachdenken, brauchte er damit bis zum Abend.

Dann trat er vor, das Schwert in der Scheide, die Lanze auf den Rücken geschnallt und den Helm unter dem Arm.

Die Prinzessin schaute ihn an, zuckte die Schultern und schwieg.

ˋHallo, Drache´ sagte der junge Held, ˋIch würde gerne etwas wissen.´

Der Drache hob den Kopf und antwortete mit einem Nicken.
ˋAlso,´ sagte der Held, ˋüber deiner Höhle steht, dass Reden hilft, richtig?´

Wieder nickte der Drache.
ˋUnd weil der Älteste nicht redete, hast du ihn verbrannt, na gut. Aber dem zweiten hat es nicht geholfen, das er sprach - obwohl, ich meine, dass Drachen nicht lügen dürfen?´
Den letzten Teil sagte er ganz vorsichtig, um das Reptil nicht zu reizen.

ˋEs sprach, ja - aber er sprach doch nicht mit mir, der Kerl. Das war eine Drohung, nicht mehr. Verstehst du?´

Der junge Ritter nickte. Das war so ungefähr, was er sich schon gedacht hatte, und dieser Umstand gab ihm Mut.
ˋBitte, Drache - es ist so: Ich würde ganz furchtbar gerne die Prinzessin da befreien, und weiß nicht recht, wie ich das anstellen soll. Weil, du kannst Feuer atmen und besitzt einen undurchdringlichen  Schuppenpanzer und all das. Da weiß ich nicht weiter.´

ˋHmmm. Schwierige Frage. Hmmm.´ murmelte der Drache. ˋAber vielleicht kannst du mir helfen? Und als Gegenleistung lasse ich dir die Prinzessin?´

ˋDeal!´ rief der Held, ˋÄhm, ich meine natürlich: So soll es sein, edler Drache, und Dank!´
ˋAlso gut, Mensch: Ich weiß es nicht und will es erkennen, und es bewegt mich sehr: Sag mir, was ist der Unterschied zwischen den europäischen Schwalben und den Afrikanischen? Ich rätsele seit Äonen ...´ sprach der Drache, und wenn er kein Drache gewesen wäre, hätte er ein feines Lächeln sehen lassen bei diesen Worten.

Tja, nun war es heraus. Ein Rätsel. War ja klar, oder? Und noch dazu eines, dass gar keine Lösung haben konnte, wenn man die Sache vernünftig betrachtete: Alle Schwalben nisten im Norden und überwintern im Süden und es gibt einfach keine Unterschiede ... keine äußerlichen ... also ...

Der Jüngling richtete sich auf und rief: ˋGanz einfach! Die afrikanische Schwalbe fliegt im Herbst nach Hause, die europäische im Frühjahr!´
An dieser Stelle hätte der Drache nun wirklich gelächelt, wenn er dazu imstande gewesen wäre. Stattdessen sagte er sanft: ˋDu bist klug, mein Junge, sehr schön ... vielleicht sogar klug genug. Hier ist der Schlüssel, und viel ... Weisheit wünsche ich dir. Dann winkt dir Glück.´

Der Recke nahm den Schlüssel aus der Klaue des Drachen, bedankte sich artig und schritt stolz erhobenen Hauptes zur Prinzessin, um deren Fesseln zu lösen.

ˋDas war jetzt überhaupt nicht heldenhaft, du Weichei´, sagte das Mädchen, ˋwie willst du da Vaters Königreich regieren und Schätze erobern?´.

Da drehte der Ritter sich um, gab dem Drachen den Schlüssel zurück und ging ins nächste Dorf, wo er Schwert und Lanze verkaufte, ein liebes Bauenmädchen fand und freite, und wenig später war er dort Bürgermeister. Und hatte ein liebendes Weib und strahlende Kinder und war zufrieden.
Nur ab und zu schaute er traurig den Recken nach, die immer mal wieder durch den Ort zogen um den Drachen zu besiegen und keinen Rat annahmen von einem Bauerntölpel.
An solchen Tagen fütterte er die Schwalben, die einheimischen wie die fremden ohne Unterschied.

Offline Trippelschritt

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Re: Drachen und Helden 2
« Antwort #1 am: 19 November 2018, 14:24:55 »
Gar so manches Rätsel verbirgt sich in Euren Geschichten, edler Herr. Aber Ihr seid bei mir an den richtigen geraten, habe ich doch einmal sieben Rätsel auf einen Streich gelöst. In diesen Geschichten allerdings verbergen sich vor allem Hinweise auf Rätsel und Fragen, die noch gar nicht gestellt wurden. So schreibt weiter edler Herr, bis ich auf jene frage stoße, für die ich die Antwort bereits in den Händen halte.

Was soll ich zu Deinen Geschichten sagen Uli. Sie sind köstlich. In diesen beiden fällen nicht ganz so diffus wie die ersten beiden, eher bereits mit Pointe oder Moral, aber dafür nicht weniger köstlich. Beim Drakophielen würde ich allerdings ein "e" verbrennen.

Danke
Trippelschritt
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Womit kann der alte Vol Jin euch helfen

Offline Uli

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Re: Drachen und Helden 2
« Antwort #2 am: 19 November 2018, 16:03:15 »
 :dops:
Danke, Trippel!

Ich habe mittlerweile 10 Drachen ˋfertig´, und mit einem kämpfe ich grade. Und mittlerweile ein wenig mehr Ahnung davon, was das wird.

alles Liebe! Uli

btw: Grade musste ich feststellen, dass ich die Rohversion eingestellt habe, nicht die bereinigte. Gnarf.

Offline Ayira

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Re: Drachen und Helden 2
« Antwort #3 am: 20 November 2018, 08:59:59 »
Zu Drache 3:

Ich mochte Interpretationen noch nie, aber wenn ich das lese, denke ich an uns Menschen und dass wir NIE mit dem zufrieden sind, was wir haben und prinzipiell an unserem eigenen Untergang arbeiten.
Denn: Der Drache tut nix, er zieht nur seine Runden, aber der Mensch denkt, ihn bekämpfen zu müssen.
Als Österreicherin habe ich den Drachen als einen unserer unnütz angeschafften Abfangjäger gesehen. Sündhaft teuer, und bringen nix.
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Offline Uli

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Re: Drachen und Helden 2
« Antwort #4 am: 20 November 2018, 11:36:11 »
ay Ayira,

Danke dir!
Die mögliche Interpretation in Richtung ˋMilitärausgaben ´ ist mir klar, aber nein, ich dachte nicht an österreichische Abfangjäger. Obwohl das ein guter (wel letztlich funktionierender) Ansatz wäre.

Schön jedenfalls, dass der Text etwas anspricht!

cheers, Uli

Offline Ayira

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Re: Drachen und Helden 2
« Antwort #5 am: 20 November 2018, 11:43:58 »
Wie es in Deutschland ist, weiß ich als Österreicherin ned so genau, aber mir so wie vielen anderen stoßen die Ausgaben in Milliardenhörde für Abfangjäger aus, die jetzt eh nicht mehr funktionieren und wieder erneuert werden müssen.
Die Parallele hab ich halt gezogen  ::)
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Offline FF

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Re: Drachen und Helden 2
« Antwort #6 am: 20 November 2018, 12:17:50 »
Kann es sein, dass du in der ersten Geschichte mal kurz die Logik verlässt? Zuerst heißt es ja, der Drache KÖNNTE uns daran hindern, ins Nachbarland zu gelangen, also versuchen wir es gar nicht erst. Und später werden plötzlich irgendwelche renitenten Resistenter ins Nachbarland als Sklaven verhökert und man kauft dort Bohnen ein ... oder so.

Ansonsten: beide nett zu lesen. :)
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Offline Uli

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Re: Drachen und Helden 2
« Antwort #7 am: 20 November 2018, 12:44:08 »
 :dops:

ay FF, danke schön!

Aber: nö, die Logik bleibt gewahrt: Die Idee der Leute ist, dass der Drache eine Invasion verhindern würde, nicht den Reiseverkehr oder Warentransport.

Es gibt für die Leute da keinen Anlass, sich irgendwie mit dem Drachen zu befassen, aber ... eben.

Offline Ayira

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Re: Drachen und Helden 2
« Antwort #8 am: 20 November 2018, 15:50:35 »
Drache 4:

Hm, ich kanns nicht sagen und vielleicht sehe ich nur ich das, aber ab Recke 2 ... klingt mir die Geschichte nicht mehr so gut gewürzt von dir, vielleicht auch ein bisschen schnell? Ich kann leider nicht den Finger drauf zeigen, außer das viel narrativ zusammengefasst ist. Aber vielleicht hilft es trotzdem.

Aber - diese Stelle fand ich absolut klasse:
Zitat
Der Recke trat auf die Lichtung, zückte sein Schwert und hielt die Lanze bereit, die Prinzessin gewahrte ihn sogleich und rief ˋOh, du mein Held´ und der Drache hob den Kopf und schnaufte.


 :cscreen: Also, das GEFÜHL vermittelst du ganz prächtig vom Drachen ("ohje, nicht schon wieder") :cheese:
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