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Grill / Re: Wederland
« Letzter Beitrag von Ayeelah am 07 Januar 2022, 14:40:22 »
Huhu,

viel habe ich (noch) nicht dazu zu sagen. Nur etwas Klugklo: In "Geburtstag" wird meines Wissens das mittlere s nicht das f-förmige, sondern das End-S verwendet, weil es zum Ende von "Geburt" gehört. So wie in "Lebensjahr" oder "hinauskommen". Nicht so wie in "Frohsinn, ansehen" (letztere Beispiele das f-förmige).
Nicht jedes s mitten in einem Wort wird mit dem f-förmigen geschrieben.
Da ich Sütterlin aber eher nur hobbymäßig betreibe und nicht studiert habe oder so, bin ich mir nicht 100%ig sicher, sondern nur 95%ig.

Es kursieren ja leider auch viele falsche Beispiele im Internet, wo z.B. durchgängig entweder das eine oder das andere s geschrieben wird. Anstatt auf den Schreibfehler könnte man vielleicht auch bloß auf das "furchtbar zackig-eckige Schreiben" hinzeigen, "wo einem die Buchstaben quasi die Augen ausstechen wollen". Unqualifizierter Vorschlag von mir. :versteck:

Ich würde gerne noch zum Text an sich was sagen, brauche aber noch eine Weile und bitte um etwas Geduld :grinwech:

Höllische Grüße von der
Aye
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Grill / Re: Wederland
« Letzter Beitrag von Quisille am 06 Dezember 2021, 09:57:31 »
Ich dachte, es könnte interessant sein, die alte und die neue Version zu vergleichen.

Fand ich auch. Link im ersten Beitrag wäre allerdings hilfreich gewesen. :cheese:

Nun zum Vergleich: Die erste Version ist szenisch, man ist sofort drin. Die zweite Version ist narrativ und enthält mehr Informationen. Normalerweise würde jetzt bei mir der Infodump-Alarm anschlagen, aber Version zwei hat eine angenehme Erzählstimme, die trägt mich ohne Proteste durch die Exposition. Zu meinem nicht geringen Entsetzen muss ich sagen, dass mir Version zwei sogar besser gefällt.

Warum?

  • Ich lerne mehr über die (mutmaßliche) Protagonistin. Was sie erlebt hat, und insbesondere, wie sie dabei empfunden hat, wie sie klingt. Außerdem ist sehr interessant, was Mama sie so lernen lässt.
  • Der Einstieg ist sanfter, subtiler, kommt nicht gleich mit der Keule des zerrütteten Haushalts. Das ist natürlich nur mein subjektives Empfinden, aber durch den prügelnden Rainer wird der Missbrauch zur definierenden Eigenschaft der Protagonistin. Anders gefällt es mir besser, das hat mehr Nuancen, gleich von Anfang an.
  • Der einzige Hinweis von Version eins, in welche Richtung es sich weiterentwickeln könnte, ist das (fiktive?) Buchzitat. In Version zwei haben wir gleich mehrere Anknüfpungspunkte: Reiten, Feuer anzünden, Zelten, und der "Geburtftag", wobei ich diesen Hinweis nur dank Uli verstanden habe. Vielleicht wäre "zum [...] Geburtftage" eindeutiger, ist immerhin Dativ, und wenn schon Mitten-S, dann auch Dativ-E. :grump: Aber was soll's, nicht jeder Leser muss alles mitkriegen, funktioniert ja auch so.

Der einzige Aspekt, der mir an Version eins besser gefallen hat, war die Tatsache, dass die gleich zu Anfang einen Hook setzt. Der ist zwar auch bei Version zwei in Ansätzen vorhanden, gleich der erste Satz impliziert ja die Frage, was in dem Brief denn drinsteht. Aber der Hook von Verison zwei ist deutlich schwächer als der von Version eins. Ich schraub mal ein bisschen daran herum.

Zitat
Am Morgen meines dreizehnten Geburtstags bekam ich einen Brief.

Problem: Nach diesem Einstieg wird der Rest des Texts zwangsläufig zur Rückblende. Auch der letzte Satz des Texts verliert dadurch stark an Wirkung, denn man weiß ja bereits aus dem ersten Satz, dass die Protagonistin den Brief ja irgendwann erhalten wird.

Zweites Problem: Der Satz sorgt nicht für ein Ungleichgewicht. Er trägt z.B. keinen inneren Widerspruch, der aufgelöst werden müsste, projiziert nur sehr wenig nach vorne. Das ließe sich kitten, mit wenig Aufwand. Beispiele:

Am Morgen meines dreizehnten Geburtstags bekam ich keinen Brief.
Am Morgen meines dreizehnten Geburtstags hätte ich einen Brief bekommen sollen.
Der Brief war weg. (Finde ich besonders reizvoll, weil es mit dem letzten Satz des Texts einen Rahmen bildet.)

Wie auch immer, ein kräftiger Hook im ersten Satz wäre prima.

Sonst gibt's von mir nix zu meckern.

:watchout:

Naja, einen hab' ich doch noch:

Zitat
Von einem Verwandten konnte er nicht sein, ich hatte nämlich keine. Mama und ich waren allein, seit mein Vater uns verlassen hatte, als ich zwei war.

Ich finde den zweiten Satz zu voll, mit zwei zeitlichen Einordnungen ("seit mein Vater" und "als ich zwei war") liest er sich etwas holprig. Der gesamte Rhythmus passt nach meinem Bauchgefühl nicht zur Information, die dort dargeboten wird. Das wäre eher so eine Gelegenheit für Zeugs wie: "Handwerker trugen ihn. Kein Geistlicher hat ihn begleitet." Also etwa so:

Von einem Verwandten kam er nicht. Mama und ich waren allein. Vater hatte uns verlassen, da war ich erst zwei.

Die Sache dürfte der Protagonistin wehtun, knappe Sätze, die sich die Emotion mit spürbarer Absicht verbeißen, würden der Stelle nach meinem Empfinden mehr Durchschlagkraft verleihen.

Liebe Grüße!
Quisille
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Grill / Re: Wederland
« Letzter Beitrag von Uli am 06 Dezember 2021, 01:07:24 »
Ay - der Vergleich ist auch interessant, damit hast du völlig Recht - ein Hinweis im ersten Post mit Link (egal, ob auf ein neues Thema oder den Post mit dem neuen Text im gleichen Fred) wäre also eine gute Idee.
Ich würde ein neues Thema bevorzugen - weil, wenn wir wieder mehr Neuteufel haben, ist das einfacher zu handeln mit 'neue Version ist neues Thema wg Übersichtlichkeit - und ggf können Altversionen ins Archiv geschoben werden.

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Grill / Re: Wederland
« Letzter Beitrag von FF am 05 Dezember 2021, 21:48:00 »
:ups: Ich dachte, es könnte interessant sein, die alte und die neue Version zu vergleichen. Soll ich abtrennen oder lieber in den ersten Beitrag einen Hinweis schreiben?

Ansonsten: danke schonmal!  :kaffee2:
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Grill / Re: Wederland
« Letzter Beitrag von Uli am 05 Dezember 2021, 20:36:33 »
in Erinnerung an alte Zeiten, da ˋModkeule schwingen ´ noch alltäglich war, krame ich mal eine Modkeulenschwing-Begründung aus der Mottenkiste:
Für spätere Generationen von Neuteufeln wäre es sicher ein Beitrag zur Übersichtlichkeit, die neue Version in ein neues Thema zu packen - sonst findet jemand einen Text, und röstet den, ohne zu wissen dass weiter unten eine neue Version lauert …

unschuldig flöt …

Sonst:
Du gibst hier viel weniger von der Prota und dem Drumherum preis, als in der vorherigen Version - immerhin aber noch genug, um ein wenig Charakterzeichnung abzuleiten. Und zart anzudeuten, dass die Mutter nicht so ganz die gewöhnlichen Vorstellungen davon hat, was für Kinder auf ihrem Lebensweg wichtig sein könnte. Einer Zwölfjährigen Reitunterricht aufdrängen zu müssen ist zudem … selten, sagen wir mal. Sehr selten.
Ok.
Und dann ist da der erste Satz, in dem für den 13. Geburtstag ein Brief angekündigt wird, und eben der ist, drei Tage zuvor, verschwunden. Nachdem er vier Jahre lang sehnsüchtig erwartet worden war. Hmm.
Einerseits gehe ich natürlich davon aus, dass dieser Brief in … nur noch 72 Stunden … doch noch zugestellt wird, und seine derzeitige Abwesenheit nicht dadurch begründet wird, dass er bei einem Briefrestaurator war, um die Lagerspuren auszubessern. Außerdem erwarte ich in diesen drei Tagen Stress, mindestens mit der Mutter.

Der ˋRechtschreibfehler´ deutet zudem an, dass der Absender des Schreibens schon vor recht langer Zeit schreiben gelernt hat - was zumindest infrage stellt, dass es wirklich von ihrem Vater stammt. Oder zumindest, dass der Gute schon sehr reich an Jahren ist und sich geweigert hat, auf die in den 60gern eingeführte Ausgangsschrift umzulernen.

Weiterlesen? Ja klar - obwohl das Interesse hauptsächlich auf dem Umstand beruht, warum dieser Brief drei Tage Urlaub hat. Die Eigenheiten in Mamas Ausbildungsprogramm kommen da nicht so arg durch (obwohl ich ja eine deutliche Ahnung habe, warum das so ist - nur, rein aus diesem Text kann ich damit noch nicht viel ableiten)

😊
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Grill / Wederland
« Letzter Beitrag von FF am 05 Dezember 2021, 15:55:14 »
So, ich hab der Geschichte mittlerweile den vierten neuen Anfang verpasst. Außerdem heißt sie nicht mehr "Das zwölfte Geheimnis", sondern "Wederland", und auch thematisch hat sich einiges verändert.

Die ursprüngliche Version gibt's hier: https://www.federfeuer-forum.de/forum/index.php?topic=18531.0

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Am Morgen meines dreizehnten Geburtstags bekam ich einen Brief.
Ja, ich weiß, das klingt im ersten Moment nicht besonders aufregend. Die meisten Leute bekommen irgendwann in ihrem Leben Briefe. Aber für mich war es ein Ereignis, auf das ich seit vier Jahren sehnsüchtig wartete. Genauer gesagt, seit dem Tag, an dem ich den zugeklebten Briefumschlag mit der Aufschrift „Für Usu zum 13. Geburtstag” in einer Schuhschachtel in Mamas Kleiderschrank entdeckt hatte. Da ich in diesem Kleiderschrank absolut nichts zu suchen hatte, konnte ich ihr leider nicht sagen, dass ich den Umschlag gefunden und bitte sofort haben wollte, weil ich die Handschrift nicht kannte und nicht wusste, von wem er war. Die Schachtel half mir nicht weiter, sie enthielt nur ein paar Fotos von Häusern und Leuten, die ich noch nie gesehen hatte. Also hatte ich sie wieder in den Schrank gestellt und mir den Umschlag genau angesehen. Er roch  nach altem Papier und ganz schwach nach Pfefferminz oder etwas Ähnlichem. Und er war, soweit ich es erkennen konnte, selbstgemacht, sehr gerade ausgeschnitten und mit einer dreieckigen Lasche zusammengeklebt. Auf der Rückseite stand kein Absender. Die Schrift auf der Vorderseite sah ebenfalls alt aus. So schön und gleichmäßig schrieb doch heutzutage niemand mehr, und vor alle - was war das für eine komische Schrift? Es dauerte ewig, bis ich die Worte entzifferte, und dann entdeckte ich auch noch einen Schreibfehler. Geburtftag? Wie konnte man denn so einen dämlichen Fehler machen?
Ich hielt den Umschlag gegen das Licht, konnte aber keine Umrisse sehen. Das Papier war dick und fest und undurchsichtig. Ich fühlte an den Kanten herum und bildete mir ein, dass er einen Brief und eine Postkarte oder so etwas enthielt, sicher war ich aber nicht.
Jedenfalls konnte ich den Umschlag nicht einfach mitnehmen und heimlich über Wasserdampf öffnen. Das heißt, ich konnte schon, aber vielleicht machte der Dampf den Inhalt kaputt, oder ich konnte die Lasche nicht wieder richtig zukleben, und außerdem bin ich eine schlechte Lügnerin und würde es nie schaffen, an meinem Geburtstag Überraschung zu heucheln. Auf jeden Fall würde Mama herausfinden, was ich verbrochen hatte. Sie findet immer heraus, was ich verbrochen habe.
Also musste ich warten.
Zum Glück waren die drei folgenden Jahre zwar lang, aber ereignisreich genug, dass ich den Brief monatelang vergaß. Mama verliebte sich erst in Simon, dann in Lars und dann in Rainer, wir fuhren in den Sommerferien an die Ostsee, ich machte durch meine eigene Blödheit meine Schulfreundschaft mit Lena kaputt, ging schwimmen, wurde in der Schule von Lena und ihrem Gefolge gemobbt, prügelte mich mit Marie und flog dafür beinahe von der Schule. Außerdem las ich eine Menge Bücher und lernte - nicht ganz freiwillig - Reiten, weil Mama findet, dass man reiten können sollte. Sie findet auch, dass man in der Wildnis überleben können sollte, und deshalb verbrachten wir viele, viele Wochenenden in einem triefendnassen Zelt im Wald, und ich lernte, wie man ein Feuer anzündet, Spuren liest und essbare Pilze sammelt. Das machte mir mehr Spaß als das Reiten.
Wo war ich? Ach ja, der Brief. An jedem Geburtstag dachte ich an ihn und hoffte, dass Mama ihn vielleicht doch ein, zwei oder drei Jahre früher aus der Schachtel holen würde, aber das tat sie nicht. Wenn sie nicht da war, schlich ich manchmal zum Schrank, holte den Brief heraus, guckte ihn an und versuchte, mir vorzustellen, von wem er war und was drin steckte.
Von einem Verwandten konnte er nicht sein, ich hatte nämlich keine. Mama und ich waren allein, seit mein Vater uns verlassen hatte, als ich zwei war. Ich hatte keine Geschwister, keine Tanten oder Onkel und keine Großeltern, und weder Simon noch Lars waren lange genug geblieben, um sich verwandt anzufühlen. Rainer wohnte erst seit einem Jahr bei uns und kam schon mal gar nicht in Frage. Mama hatte eine Freundin, die ich Tante Sandra nannte, aber ich konnte mir absolut nicht vorstellen, warum sie mir einen Brief zum dreizehnten Geburtstag schreiben sollte. Und schon gar nicht Jahre vorher. Außerdem hatte ich das gesehen, was man mit viel Fantasie ihre Handschrift nennen konnte, und es ähnelte in nichts der sauberen Zeile auf meinem Umschlag.
Eigentlich konnte er nur von meinem Vater sein. Über den ich nur eins wusste, nämlich dass er uns verlassen hatte. Eines Tages war er einfach weg gewesen. Und Mama weigerte sich, über ihn zu reden; sie verriet mir nicht einmal seinen Namen. Ich fand nicht, dass die Handschrift irgendwie besonders männlich aussah, aber je öfter ich den Umschlag herausholte und anstarrte, desto sicherer war ich. Mein Vater hatte mir einen Brief geschrieben, bevor er verschwunden war. Einen Brief, in dem er alles erklärte: Wer er war, warum er uns verlassen hatte, und dass ich immer seine geliebte Tochter sein würde, egal wie weit wir voneinander entfernt waren. Und eines Tages würden wir uns wiedersehen. Ich verbrachte so viele Nächte vor dem Einschlafen damit, über jeden Satz nachzudenken, den er geschrieben hatte, dass ich sicher war, an meinem dreizehnten Geburtstag jedes einzelne Wort zu kennen.
Und dann, drei Tage vor meinem Geburtstag, guckte ich - nur zur Sicherheit - in die Schachtel im Kleiderschrank, und der Brief war weg.

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Grill / Re: (KG) Alles, was mir blieb
« Letzter Beitrag von Ayeelah am 30 November 2021, 14:11:51 »
Du bist sooooo gut!!
Äh, ich meinte: perfekt höllisch böse :umarm:
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Grill / Re: (KG) Alles, was mir blieb
« Letzter Beitrag von Quisille am 29 November 2021, 13:38:52 »
Im Moment versuche ich erst mal ein wenig Theorie zu pauken, damit ich Quisilles Röstung besser verstehe

Da ich den Quatsch mit der Dramaturgie immer wieder erzähle, aber immer unvollständig, niemals systematisch, oder auch nur in einem verständlichen Gesamtkontext, hab ich das hier mal zusammengefasst. Als Rechercherstarter. ;)
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Grill / Re: (KG) Alles, was mir blieb
« Letzter Beitrag von Ayeelah am 28 November 2021, 19:43:32 »
Dein Vertrauen in Ehren, Uli.
Ohje, ohje  :traurig:

das mit dem Aufbauschen kenne ich ja schon von meiner "Feengeschichte" - die war ursprünglich auch nur eine Schreibübung und drei Seiten lang und ist dann immerhin "nur" etwa 150 Seiten lang geworden.
Natürlich kein Vergleich mit Duellen und lieben schwarzen Vöglein ... :wichtel:

Im Moment versuche ich erst mal ein wenig Theorie zu pauken, damit ich Quisilles Röstung besser verstehe  :lesles:

:lava:
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Grill / Re: (KG) Alles, was mir blieb
« Letzter Beitrag von Uli am 23 November 2021, 01:13:02 »
 :cheese:

ay Aye

Frag mal eine uns bekannte CheFFin nach der ersten Version eines bekannten, umfangreichen Werkes namens (irgendwas mit Vögeln ... die Kg hatte den Titel ´die Looser ´) - oder Ril nach der ersten Version von Duell.
Der Witz bei Kurzgeschichten ist genau der: Man kann das in ein paarhundert Zeilen abhandeln. Oder in ein paartausend Seiten.
(Frederick Pool hat aus einer KG eine Trilogie machen müssen, und Goethe schrieb mal ˋentschuldigen Sie die Länge dieses Briefes, ich hatte keine Zeit, mich kurz zu fassen ´

Und da ist der Punkt: Nur, wenn man den Roman ˋhat´, kann man eine KG schreiben - sonst ist sie unvollständig. Und danach … sollte man leiden, weil so vieles unerzählt bleibt.
Denke den Roman, und schreibe die KG. Das geht, und du kannst das.

Ich denke, deine Romane werden besser, wenn du mit der reduzierten Form anfängst (so wie Rabenzeit, beispielsweise) und dann ˋauserzählst ´. Struktur kannst du da reinbringen, wenn die Story das hergibt. Irgendwann, wenn es nötig wird.
du bist ja noch jung …

(oh, Mann! so viele provokante Äußerungen in so wenigen Zeilen - das ist ja die Hölle!)

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